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Agenten übernehmen Arbeit. Der Mensch entscheidet.

  • Das CoAgency Lab erforscht, wie Menschen und KI-Agenten gut zusammenarbeiten können.
  • Wir beginnen bei der Ausgangslage: Erst wird festgehalten, wo ein Prozess heute steht. Dann wird gebaut.
  • Wir messen jeden Schritt gegen diese Ausgangslage, auf dem Weg zu Systemen, die skalieren können.
  • Wir belegen jede Aussage mit ihrer Herkunft. Keine Zahl ohne Quelle.
  • Wir teilen, was sich bewährt hat. Und was nicht.

AI-native by design.

Evidence-governed by default.

Warum es das Lab gibt

Die Chancen des Wandels nutzen.

KI-Agenten verändern, wie Arbeit in Unternehmen verteilt ist. Wir halten das für einen Umbruch in der Größenordnung früherer industrieller Revolutionen, und vor allem für eine große Chance.

Ob eingekauft oder selbst entwickelt: Entscheidend ist, dass im eigenen Unternehmen verstanden wird, was diese Technologie leistet und wie man sie sinnvoll einsetzt. Dieses Verständnis bauen wir gemeinsam mit Unternehmen auf.

Souverän, erstens

Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Agenten sollen vorbereiten, Menschen entscheiden. Wo ein Agent etwas vorschlägt, ist nachvollziehbar, auf welcher Grundlage.

Souverän, zweitens

Die Wahl bleibt offen.

Wir bauen so, dass Modelle, Anbieter und Infrastruktur austauschbar bleiben. Kommt ein besseres Modell, tauschen Sie das Modell und behalten Ihr System.

Unser Zielbild · zum Ausprobieren

Ein Prozess, drei Entscheidungen.

So soll die Zusammenarbeit von Mensch und Agent einmal aussehen. Heute ist das ein Zielbild, kein laufendes System. Spielen Sie es durch: Der Agent arbeitet, Sie entscheiden.

Agent im Zielbild · 1 von 3

Vorbereitet.

  • Unterlagen zusammengetragen
  • Auf Vollständigkeit geprüft
  • Zu einer Seite zusammengefasst
Sie

Die Zusammenfassung ist fertig. Freigeben?

Im Zielbild zeigt der Agent zu jeder Angabe, woher sie stammt und wann sie geprüft wurde. Sie entscheiden erst, wenn Sie die Grundlage kennen.Quelle · Zeitpunkt · Stufe
Agent im Zielbild · 2 von 3

Zwei Wege ausgearbeitet.

  • Annahmen für beide Wege offengelegt
  • Aufwand und Risiken gegenübergestellt
  • Keine Empfehlung, bis Sie fragen
Sie

Welchen Weg gehen wir?

Im Zielbild legt der Agent die Abwägung offen, als Vorschlag, nicht als Entscheidung. Welcher Weg der richtige ist, wissen Sie besser als er.Annahmen · Aufwand · Risiko · Grundlage
Agent im Zielbild · 3 von 3

Umgesetzt und dokumentiert.

  • Ihren Weg umgesetzt
  • Jeden Schritt protokolliert
  • Ergebnis zur Abnahme vorgelegt
Sie

Das Ergebnis liegt vor. Abnehmen?

Im Zielbild steht jeder Schritt im Protokoll, mit Zeitpunkt und Grundlage. Nichts geschieht, das sich nicht zurückverfolgen lässt.Schritt · Zeitpunkt · Grundlage
Ende des Durchlaufs

Drei Entscheidungen von Ihnen. Die Arbeit vom Agenten.

  • 3Entscheidungen, Ihre
  • 9Arbeitsschritte, vom Agenten
  • 0Schritte ohne Protokoll

So wollen wir Arbeit künftig aufteilen: Agenten bereiten vor und setzen um, Menschen entscheiden, jeder Schritt ist nachvollziehbar. Gebaut ist das noch nicht. Den Weg dorthin gehen wir gemeinsam mit Unternehmen, Schritt für Schritt und belegt.

Wie wir arbeiten

Jede Aussage hat eine Herkunft.

Wir probieren aus, messen gegen eine Ausgangslage und dokumentieren, woher jede Aussage stammt. Was sich bewährt, teilen wir. Was nicht funktioniert hat, auch.

  1. 01

    Ausprobieren

    An einem konkreten Prozess entsteht ein System mit Agenten.

  2. 02

    Messen

    Vor dem Start wird die Ausgangslage festgehalten. Danach wird gegen sie gemessen.

  3. 03

    Belegen

    Zu jeder Aussage ist dokumentiert, woher sie stammt.

  4. 04

    Teilen

    Was sich bewährt, geht in einen gemeinsamen Bestand an Methoden. Auch, was nicht funktioniert hat.

Fünf Stufen bis zur Übertragbarkeit

Durchgezogen ist, was belegt ist. Gestrichelt ist, was noch entsteht.

  1. Hypothesis – noch nicht belegt

    Eine begründete Annahme, noch nicht gemessen.

  2. Tested – belegt

    Gegen die Ausgangslage gemessen, unter Testbedingungen.

  3. Deployed – belegt

    Im laufenden Betrieb eingesetzt.

  4. Validated – belegt

    Die Wirkung hat sich im Betrieb bestätigt.

  5. Transferable – der Weg danach

    In einem zweiten Prozess oder Unternehmen wirksam wiederverwendet.

Build. Test. Share what survives.

Zwölf Monate · eine kleine, geschlossene Runde
DAS JAHR12 Monatejeden Monat ein Call
Unser Ziel damit

Eine kleine Runde, zwölf Monate, erste agentische Systeme an echten Prozessen.

Jedes Unternehmen bringt einen realen Prozess mit. Vor dem Start wird dort die Ausgangslage festgehalten. Danach wird gebaut, gemessen und offen geteilt, was funktioniert hat und was nicht. Die Runde bleibt klein, damit sie arbeitsfähig bleibt.

Was daraus entsteht

Eine gemessene Ausgangslage und eine Beweiskette für einen realen Prozess je Unternehmen.

Jeden Monat

Ein fester Termin, alle gemeinsam mit dem Lab.

Fortschritt, Hindernisse, was technisch gerade wirklich funktioniert und was nur gut aussieht. Angesetzt auf eine Stunde, kurz und verbindlich. Folien nur, wenn sie etwas zeigen, das man anders nicht sehen kann.

Was die Unternehmen davon haben

Jeden Monat den Stand der ganzen Runde, und Geschäftsführungen, mit denen man offen über Fehlschläge sprechen kann.

Bei den Unternehmen

Ein ganzer Tag vor Ort, an einem echten Prozess des Gastgebers.

Das Lab-Team ist da, die anderen Unternehmen der Runde sind eingeladen: Sie sehen ein fremdes Unternehmen von innen, stellen die Fragen, die intern niemand mehr stellt, und nehmen mit, was übertragbar ist.

Was die Unternehmen davon haben

Als Gastgeber einen Tag geballte Aufmerksamkeit auf das eigene Problem. Als Gast sehen, wie es woanders wirklich läuft.

Was sich bewährt, wird geteilt

Der Foundational Commons.

Ein gemeinsamer, nicht vertraulicher Bestand an Methoden, Referenzarchitekturen, Evaluationsverfahren und Playbooks. Was sich bewährt, geht hinein. Auch, was nicht funktioniert hat.

Wie wir teilen

Für die Gespräche gilt die Chatham House Rule. Veröffentlichungen erfolgen anonymisiert.

Nach zwölf Monaten

Der Jahresbericht, und ein ehrliches Gespräch über ein zweites Jahr.

Was in der Runde entstanden ist, was funktioniert hat, was nicht, und was daraus folgt.

Was den Unternehmen bleibt

Eine festgehaltene Ausgangslage, eine dokumentierte Beweiskette, der Einblick in andere Unternehmen und der Zugang zum Foundational Commons.

Wer dahinter steht

Ein Lab, eine Kooperation, zwei Namen.

Wir stellen unsere Ergebnisse zur Diskussion.

Unsere Erkenntnisse wollen wir als wissenschaftliche Beiträge auf Konferenzen und in Fachzeitschriften veröffentlichen. Dort prüfen Fachleute, was wir behaupten. So sichern wir die Belastbarkeit und Qualität unserer Ergebnisse. Ergebnisse aus Unternehmen erscheinen dabei nur anonymisiert.

Kooperation

Es besteht eine Kooperation mit der Fakultät Informatik der Hochschule Landshut.

Geschäftsführer

Michael Köppl

Wissenschaftlicher Leiter

Prof. Dr. Markus Schmidtner

Kontakt

Schreiben Sie uns.

Für Fragen zum Lab, zum Agentic Homebrew Club und zur Zusammenarbeit. Interesse an einer künftigen Runde nehmen wir gern entgegen.

Anschrift
CoAgency Lab GmbH · Lauterbachstraße 60 1/2 · 84307 Eggenfelden